In Saigon waren wir nur einen Tag, aber laenger haetten wir es auch nicht ausgehalten. Vielleicht liegt es daran dass uns chaotische Staedte allgemein stressen, aber Saigon ist was Verkehr und laut angeht der Hammer. Tausende Motorroller und all paar Meter wird man agehauen ob man nicht was kaufen oder spenden moechte. Haben dann noch das Kriegsmuseum besucht. Sehr interessant aber auch schockierende Bilder.Es wird zwar alles aus der vietnamesischen Sicht dargestellt, trotzdem ist es keine Entschuldingung fuer Amerika wie die in dem Land "gewuetet" haben. Die Folgen von "Sergent Orange" (Pflanzengiftmittel) sieht man heute noch auf den Strassen betteln.
Sind dann mit einem Zweitagesausflug (angeblich mit Boot) nach Kambodscha gereist. Der erste Tag bestand mal wieder mehr aus Bus als aus Boot. Doch wir bekamen gezeigt wie verschiedene Sachen wie z.Bsp. Reispapier, Puffreis und Cocosbonbons hergestellt werden und konnten einen Markt besuchen. Noch recht interessant. Abends haben wir in nem "Floating Hotel" am Mekong uebernachtet. Der zweite Tag war dann wirklich auf dem Boot. Hatten eigentlich das Slowboat gebucht, mussten aber auf das Fastboat umsteigen. Anfangs aergerlich, denn wir wollten die Szenerie am Fluss laenger geniessen. Im Nachhinein ganz gut denn so konnten wir in Phnom Penh (Haupstadt Kambodscha) gleich den Bus nach Siem Reap nehmen. Ein Mammut-Reisetag doch Zeit gespart. Die Blicke aus dem Busfenster haben entschaedigt. Auf den ersten Blick war Kambodscha anders als Vietnam. Viel flacher, aber gruen und voller Reisfelder. Auf den Strassen vor den Holzhuetten spielt sich noch das urspruengliche asiatische Leben ab. Waeren am liebsten oefter mal ausgestiegen um Fotos zu schiessen. Kurz darauf bei ner Reifenpanne gab es die Gelegenheit. Aber siehe da, eine halbe Stunde spaeter war der Reifen geflickt und es ging weiter. Waren von Anfang an von dem Land verzaubert und freuten uns was uns noch alles erwartet
Sind dann mit einem Zweitagesausflug (angeblich mit Boot) nach Kambodscha gereist. Der erste Tag bestand mal wieder mehr aus Bus als aus Boot. Doch wir bekamen gezeigt wie verschiedene Sachen wie z.Bsp. Reispapier, Puffreis und Cocosbonbons hergestellt werden und konnten einen Markt besuchen. Noch recht interessant. Abends haben wir in nem "Floating Hotel" am Mekong uebernachtet. Der zweite Tag war dann wirklich auf dem Boot. Hatten eigentlich das Slowboat gebucht, mussten aber auf das Fastboat umsteigen. Anfangs aergerlich, denn wir wollten die Szenerie am Fluss laenger geniessen. Im Nachhinein ganz gut denn so konnten wir in Phnom Penh (Haupstadt Kambodscha) gleich den Bus nach Siem Reap nehmen. Ein Mammut-Reisetag doch Zeit gespart. Die Blicke aus dem Busfenster haben entschaedigt. Auf den ersten Blick war Kambodscha anders als Vietnam. Viel flacher, aber gruen und voller Reisfelder. Auf den Strassen vor den Holzhuetten spielt sich noch das urspruengliche asiatische Leben ab. Waeren am liebsten oefter mal ausgestiegen um Fotos zu schiessen. Kurz darauf bei ner Reifenpanne gab es die Gelegenheit. Aber siehe da, eine halbe Stunde spaeter war der Reifen geflickt und es ging weiter. Waren von Anfang an von dem Land verzaubert und freuten uns was uns noch alles erwartet
Leben im Boot
Arbeiten im Boot
Herstellung von Reispapier
Fischfarm
Reifenpanne