Am ersten Tag habe wir eine gigantische Tropfsteinhoehle besichtigt und anschliessend ging's zum kajaken und baden. Haette nie gedacht dass das Wasser hier wirklich zum baden einlaed, ist aber total klar. Tags darauf hatten wir genug Zeit wieder auf dem Kajak die unglaubliche Landschaft zu geniessen. Da es nur unsere Gruppe war, hatten wir die Ruhe dazu gratis. Man kommt aus dem staunen nicht mehr raus. Hunderte Karstinselchen ragen aus dem topfebenen Meer. Und dahinter sind wieder welche, und wieder welche... . Das festzuhalten schafft kein Photo. Die Menschen leben hier in ihren Haeusern auf den schwimmenden Plattformen hauptsaechlich vom Fischfang. Recht einfach, muessen aber keine Steuern zahlen da sie ja quasi kein "Land" beanspruchen. Da drueckt dann auch mal der Staat ein Auge zu.
Die drei Mahlzeiten am Tag waren sehr ueppig. Seafood in allen Variationen vom feinsten in ungefaehr neun Gaengen . Wollten schon immer Mal an einer Tafel sitzen wo einem der Kellner im weissen Hemd die Krebse aufknackt. Ich sag noch zu Benni "Das ist ja wie auf dem Traumschiff", da gehen schon die Lichter aus und die Ananaslaterne mit den Fruehlinsrollen wird serviert. Gefolgt von dem essbaren Blumenstrauss mit Shrimps. Natuerlich war die Landschaft schon das Beste, wollten nur mal zeigen dass man auch als Weltreisender nicht darben muss :-)
Auf dem Sonnendeck
Einer von tausenden Karstfelsen
Schwimmendes Fischerdorf
Die "Blumen" waren aus Gemuese