Klar bekommt man ueberall was angedreht was man nicht ohne zu handeln kaufen kann, aber sie sind nett dabei. Ausserdem ist das normal fuer Asien. Die Strassen hier sind ein wahres Abenteuer. Vollgestopft mit Roller, Fahrraeder und Autos. Auf dem Gehweg kann man nicht laufen da dort die geparkten Roller stehen oder Essensstaende aufgebaut sind. Doch das allerbeste ist, die Strasse zu ueberqueren. Wenn wir gewartet haetten bis der Verkehr abreisst wuerden wir heute noch da stehen. Man laeuft einfach langsam und kontinuierlich los. Die Fahrzeuge weichen einem aus und man ist heil auf der anderen Seite. Klingt gefaehrlich, klappt aber bestens. Trotz dass Hanoi sehr laut und chaotisch ist, hat es einen gewissen Charme. Liegt hauptsaechlich an den Haeusern im franzoesischen Stil. Soviel gesehen haben wir bisher noch nicht da wir erstmal mit Touren buchen und Zugfahrten organisieren waren. Normal nicht unser Ding alles so frueh vorzubuchen, aber es ist hier mal wieder "Public Holiday". Hofften, dieses Kapitel in Laos mit Neujahr zu schliessen, nun geht's grad von vorne los. Das naechste mal wenn wir in Hanoi sind (nach der ersten Tour) wollen wir den Ho Chi Minh in seinem Mausoleum besuchen. Der liegt da das ganze Jahr ueber und laechelt vor sich. Die im Hostel meinten "He's very happy". Ab und zu darf er nach Russland in Urlaub um neu "restauriert" zu werden.
Strasse mit wenig Verkehr
Lecker Ananas
Ruheoase in der City
So ne Art Schach