Jetzt sind wir mal wieder dran.
Weihnachten war ja dieses Jahr gaaanz anders aber echt ne gute Alternative. Unser Hostel hat fuer alle ein Essen veranstaltet so nach dem Motto: Ihr seid weit weg von eurer Familie, also seid ein Teil von unserer. Waehrend die noch in der Kueche standen haben sich die internationalen Gaeste schonmal am Wein gelabt. Dann wurde dick aufgefahren mit Salaten, Lamm (den ganzen Tag im Garten gegrillt), Huehnchen, Lachs, Gemuese, Kuchen und Sekt. War Hammer lecker. Und waehrend die Familie um Mitternacht sich beschert hat, hat sich die internationale Bande (mit von der Partie waren u. a. Deutsche, Schweizer, Hollaender, Australier, Franzosen, Englaender, Iren, und natuerlich Chilenen) noch mehr am Wein gelabt und irgendwann angefangen in allen Srachen Weihnachtslieder zu groelen. Die Deutsche Gruppe war lautstark mit "Oh du Froehliche" vertreten. Haben uns am Schluss auf zweisprachiges Stille Nacht/Silent Night geeinigt.
Am ersten Feiertag ausgeschlafen und am Nachmittag bei bestem Wetter einen Reitausflug gemacht. Die Tage danach wollten wir ja wandern gehen, also konnten wir die Fuesse schonen. Heisst aber nicht dass wir danach keine Schmerzen hatten. Uiuiui tut einem da der A... weh! Aber als Greenhorns beim Reiten war das nicht anders zu erwarten. Viel lenken konnte man nicht, sind alle schoen hintereinander her gelaufen und wenn das vordere gerannt ist, sind alle mitgerannt. Ausser Benni´s Pferd. Das hatte anfangs etwas Schwierigkeiten oder er hat das Gaspedal nicht gefunden. Und gepupst hat´s wie ein Weltmeister ;-)
Oh du froehliche!
Reiten (lassen) in Patagonien
Und ein bisschen Wind hatte es auch. Aber die Baeume sind´s wohl gewoehnt.