27. November 2008

Auf den Spuren der Inkas

Nach drei Tagen Zwangspause in denen wir beide mit Grippe so richtig flach lagen, konnten wir endlich loslegen und die vielen Inkaruinen besichtigen. Einige liegen so hoch am Berg oben sodass man sich nach einer Stunde Aufstieg in der Hoehe fuehlt wie nach vier Stunden Alpenwanderung. Da nuetzt auch Cocatee nix. Aber die Andenlandschaft ist einfach nur wunderschoen (gerade auch fuer uns zwei Bergliebhaber). Jede Ruiene ansich ist einfach nur zum Staunen. Unglaublich wie genau die Inkas die Steine bearbeitet und ineinnandergeschachtelt haben. Man bekommt wirklich kein Blatt Papier dazwischen.